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Affirmationen & Visualisierung

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Affirmation und Visualisierung

 Affirmationen & Visualisierung für Schwangerschaft und Geburt

Einen großen Part der Schwangerschafts-Reise spielt die Vorbereitung auf die Geburt, denn was eigentlich allen Müttern bekannt ist: eine positive und natürliche Geburtserfahrung erforderte Vorbereitung. Und diese findet auf allen möglichen Ebenen statt – auch mental.

Ein Kind zu gebären ist definitiv nicht einfach. Es ist ein mentaler und physischer Marathon und um erfolgreich einen Marathon meistern zu können, muss man gut trainieren – und zwar nicht erst am Tag vorher und nicht nur körperlich.

Eine innere, mentale und emotionale Geburtsvorbereitung kann sich nicht nur positiv auf die Geburt, sondern auch auf die gesamte Schwangerschaft auswirken.

Einer der wichtigsten und nützlichsten Werkzeuge dafür ist unser Bewusstsein, unser Verstand oder noch besser gesagt: unsere Gedanken. Sie sind sehr kraftvoll und das können wir gut für Schwangerschaft und Geburt nutzen, in dem wir beides durch positive und bewusste Gedanken unterstützen.

In anderen Artikeln habe ich dabei schon häufiger von der Kraft und wundersamen Wirkung von Affirmationen und Visualisierungs-Methoden gesprochen, daher war es an der Zeit, diesem Thema einen separaten Artikel zu widmen.

Visualisierung und Affirmationen – Hintergründe, warum und wie sie wirken

Die Worte, die wir sprechen sind kraftvoll – besonders auch die, die wir zu uns selbst sagen, denn Gedanken sind nichts anderes als Selbstgespräche – nur laufen sie zum großen Teil unterbewusst ab. Worte sind so mächtig, dass sie unsere Gefühle, unser Erleben und Leben verändern können. Das liegt daran, dass unsere Gedanken prägen, was wir fühlen und was bzw. wie wir wahrnehmen.

Unser Unterbewusstsein ist wie ein Chip, den wir täglich programmieren – egal ob bewusst oder unterbewusst durch das was wir denken und somit auf den Chip laden. Deshalb ist es entscheidend, welche Gedanken wir haben und uns auch damit zu befassen, wie wir unseren Chip so programmieren können, dass er für uns arbeitet.

Das Bewusstsein und Unterbewusstsein kann mit einem Eisberg verglichen werden. Nur ca. 10% des Eisberges sind über dem Wasser sichtbar – sie stellt das bewusste Denken dar. Der restliche Teil (also ca. 90%) befinden sich unterhalb der Oberfläche und ist in unserem Beispiel das Un(ter)bewusste.

Gedanken, die wir immer wieder denken, festigen sich und werden zu Glaubenssätzen. Das kannst du dir so vorstellen, dass unsere Synapsen im Gehirn Bahnen anlegen und je häufiger ein Gedanke diesen Weg geht, desto stärker wird dieser Pfad im Gehirn. Unser Gehirn selektiert dann auch unsere Erfahrungen und sorgt dafür, dass wir Erfahrungen machen, die zu diesen Glaubenssätzen passen. So funktioniert nunmal unser Gehirn – das hat nichts mit Esoterik oder sonst was zu tun, sondern ist quasi ein physiologisches Gesetz.

>> Wie können wir diese Gesetzmäßigkeiten also für uns und für Schwangerschaft und Geburt nutzen?

Visualisierung

Visualisierung meint die bildhafte Vorstellung von Etwas – also das bewusste Erzeugen von „lebendigen“ Bildern vor dem geistigen Auge.

Durch die Visualisierung senden die Nervenzellen Signale an das Unterbewusstsein und den Körper und bereiten ihnen quasi auf ein Ereignis vor. Wenn du z.B. Zeit damit verbringst, die Geburt zu visualisieren, bereitest du deinen Körper und Geist darauf vor, mit der Erfahrung umzugehen.

Neurobiologen und Wissenschaftler konnten nachweisen, dass die alleinige Vorstellung einer Bewegung (Visualisierung) annähernd die gleichen neuronalen Strukturen aktiviert, wie eine tatsächlich ausgeführte Bewegung. Vielleicht verdeutlicht das noch einmal die Kraft unserer Gedanken und warum gesagt wird, dass unsere Gedanken unser Leben bestimmen und wir mit unseren Gedanken aber auch die Möglichkeit haben unser Leben zu gestalten.

Bei der Visualisierung kommen auch unsere sogenannten Spiegelneuronen im Gehirn zum Einsatz. Sie unterstützen den Prozess zu unserem Vorteil, denn wenn wir uns etwas intensiv vorstellen, laufen wie gesagt fast die gleichen Prozesse im Gehirn ab, als beim tatsächlichen Tun und die Spiegelneuronen sorgen dafür, dass das Gehirn nicht zwischen beidem unterscheidet. Im Spitzensport wird die Technik bereits seit langer Zeit angewendet und sie findet auch immer mehr in anderen Lebensbereichen Einzug – zum Beispiel bei der Geburtsvorbereitung.

Visualisieren – aber was?

Was du dir vorstellen kannst ist z.B. die Erfahrung, die du am liebsten bei der Geburt machen möchtest. Und zwar in so vielen Details wie möglich und aus der Ich-Perspektive, denn du wirst in deinem Körper sein, dein Baby gebären und nicht nur von außen beobachten. Du kannst dir vorstellen, wie dein Baby sicher und geborgen in dir heranwächst, voller Gesundheit und erfüllt von deiner Liebe, wie es sich wohl fühlt und ohne Angst das Licht der Welt erblickt. Du kannst dir vor deinem inneren Auge ausmalen, wie du voller Vertrauen, Liebe und Vorfreude auf dein Baby die Geburt meistern wird und schließlich mit Dankbarkeit erfüllt dein Baby das erste mal in den Armen hältst.

Manche Frauen visualisieren sogar den physiologischen Geburtsvorgang, in dem sie sich genau informieren, wie die Geburt anatomisch abläuft und gehen die Schritte bei der Visualisierung durch – z.B., wie sich der Muttermund vollständig öffnet und wie ihre Muskeln entspannt die Geburt des Kindes freigeben.

Es muss auch nicht jedes Mal die exakt gleiche Visualisierung sein. Wichtig ist, dass sie mit positiven Emotionen gefüllt und verknüpft ist. Je intensiver die inneren Bilder sind und je stärker die Emotionen, die mit diesen Bildern verbunden sind, desto kraftvoller und wirksamer ist nämlich das Visualisieren. Visualisierung ist am effektivsten, wenn du auch wirklich an das glaubst, was du visualisierst.

Versuche alles so wahrzunehmen, als wäre die Situation schon da. Stelle dir vor, was du hörst, riechst und schmeckst. Versuche mit allen Sinnen zu spüren und die Empfindungen zu genießen.

Und so geht´s:

Suche dir einen Ort, an dem du für einige Zeit ungestört sein kannst.

Nimm eine gemütliche Haltung ein, z.B. im Liegen.

Schließe die Augen und verbinde dich mit deinem Atem. Folge mit deinem Fokus bewusst deinen Atemzügen; spüre, wie du die Luft einatmest, wie sie in deinen Körper gelangt, sich dort ausbreitet und schließlich, wie die Luft deinen Körper wieder verlässt.

Du musst gar nichts anderes tun, deinen Atem nicht beeinflussen, sondern einfach nur beobachten und wahrnehmen. Das bringt dich ins Hier und Jetzt, ganz in den gegenwärtigen Moment und in Verbindung mit dir selbst.

Nun kannst du mit der Visualisierung vor dem inneren Auge beginnen und dich auf die mentale, innere Reise begeben.

Tipp: Verknüpfe die Bilder mit vielen schönen Emotionen. Spüre die Freude, die du empfindest. Spüre die Liebe, die dich durchströmt. Diese positiven Emotionen verbunden mit positiven Gedanken an die Geburt bzw. an dein Baby sind sehr kraftvoll, denn je mehr deine Gedanken-Bilder mit Emotionen und Sinnen verknüpft sind, desto wirksamer können sie sein.

Visualisieren – wann und wie oft?

Versuche dir am besten täglich Zeit dafür zu nehmen, integriere es in deinen Alltag und wiederhole die Übung immer wieder. Du kannst das Visualisieren z.B. wunderbar am Morgen, während du noch im Bett liegst, oder am Abend vor dem Einschlafen durchführen oder wenn du dir gerade eine Pause gönnst.

Affirmationen

Eine der Möglichkeiten, wie sich Frauen auf die Intensität der Geburt vorbereiten können, ist die Verwendung positiver Affirmationen.

Die Prozesse in unserem Gehirn laufen zum größten Teil unbewusst ab und das Ziel der Affirmationen ist, dem Unbewussten positive Informationen anzubieten und diese quasi auf unsere Zellen im Körper zu übertragen. Dadurch können mit Hilfe von positiven Affirmationen Entspannung und schöne Gefühle erzeugt, sowie die innerer Kraft und das Vertrauen gestärkt werden.

Und so geht´s:

Wähle ein paar wenige, für dich passende Affirmationen aus, die du täglich in deinen Tag integrierst. Du kannst die Affirmationen verändern und wechseln – sie also so aussuchen, wie sie sich zum jeweiligen Zeitpunkt gut anfühlen. Es gibt keine Regeln. Wichtig ist, dass du sie wirklich praktizierst und so oft es geht zu dir sagst. Daher würde ich empfehlen, dich gerade zu Beginn auf ein paar weniger zu beschränken, damit der Einstieg und die tägliche Auseinandersetzung mit den Affirmationen leichter fällt.

Du kannst sie zu dir sagen, wenn du dir gerade eine Pause nimmst oder die Zeit, um dich bewusst mit deinem Baby zu verbinden. Falls du meditierst, kannst du die Affirmationen bei der Meditation einfließen lassen.

Du kannst dir deine Affirmation z.B. auch an den Kühlschrank hängen und/oder an den Spiegel und sie jedes mal lesen, wenn du Zähne putzt, die Hände wäscht oder Essen aus dem Kühlschrank holst. Finde für dich Möglichkeiten und Wege, wie du sie in deinen Alltag integrieren kannst. Je öfter du sie liest, desto leichter gelangen sie in dein Unterbewusstsein und können von dort aus wirken und dich auch während der Geburt unterstützen.

Wenn du dir bewusst Zeit dafür nimmst, stärkst du auch das Band zu deinem Kind und schenkst ihm Liebe und Geborgenheit. Die Anwendungen von Affirmationen sollen wunderschöne, kostbare Momente sein. Es ist gut, sie auch zu spüren und es ist kraftvoll, wenn sie mit positiven Emotionen und Erlebnissen verknüpft sind.

Sie wirken dann automatisch auch wie eine Konditionierung und es kann gut sein, dass ein einziger Satz nach ausreichender Wiederholung die Kraft hat, deine Gefühle positiv zu verändern.

Nachfolgend findest du eine Auflistung an Affirmationen, die dir zur Inspirationen dienen sollen. Davor gibt es aber noch kurz ein paar Tipps, für die Wahl, Formulierung und Anwendung deiner Affirmationen:

  1. Um das volle Potenzial der Affirmation für dich zu nutzen, solltest du dir DEINE Affirmationen selbst formulieren.
  2. Je attraktiver sich die Affirmation für dich anfühlt und je mehr du an ihre Wahrheit glaubst, desto besser. Du solltest sie aus vollem Herzen bejahen können.
  3. Keine Negation, also die Affirmation nicht darauf ausrichten, was du nicht willst, sondern was und wie du erleben möchtest.
  4. Formuliere deine Affirmation im Präsens

Und nun, kannst du dich von den nachfolgenden Affirmationen inspirieren lassen, eigene Affirmationen schreiben und dir deine eigene Sammlung zusammenstellen.

Affirmationen für die Schwangerschaft

>> Ich fühle mich gut in der Schwangerschaft.

>> Ich bin genieße jedes Stadium meiner Schwangerschaft.

>> Ich bin so dankbar für dieses kleine wundervolle Leben, das in mir heranwächst.

>> Mein Körper nährt mein Baby perfekt.

>> Mein Körper ist gesund. Mein Baby ist gesund. Mein Körper und mein Baby arbeiten in perfekter Harmonie.

>> Ich vertraue in die wunderbare Fähigkeit meines Körpers.

>> Ich bin dankbar für meine Fähigkeit mein gesundes und wundervolles Baby in mir heranwachsen zu lassen.

>> Mein Baby ist sicher und beschützt. Es ist umgeben von meiner unerschöpflichen Liebe.

>> Ich spüre die starke Verbindung zu meinem Baby. Sie wächst jeden Tag und gemeinsam bereiten wir uns auf den Moment der Geburt vor.

>> Ich bin eine starke und fähige Frau. Ich bin eine Schöpferin.

>> Ich liebe meinen Körper so wie er ist.

>> Ich ersetze Angst durch Liebe. Die Geburt ist meine größte Erfüllung.

>> Ich vertraue.

>> Liebe und Leichtigkeit begleiten meine Schwangerschaft.

>> Ich genieße die wundervolle Nähe zu meinem Kind.

>> Ich erlaube mir, mich auszuruhen, wenn ich das Bedürfnis danach habe.

>> Ich liebe meine Körper und ich liebe meine Weiblichkeit.

Affirmationen zur Vorbereitung auf die Geburt

>> Mein Körper weiß, wie man ein Kind zu Welt bringt. Er hat alles, was er dafür braucht.

>> Die Geburt verläuft genau so, wie sie sein soll. Ich gebe mich diesem Vertrauen hin.

>> Ich vertraue, dass alles so kommt, wie es gut für mein Baby und mich ist.

>> Mein Baby wird sanft in unsere Hände geboren.

>> Ich bin nicht alleine.

>> Ich freue mich auf die Geburt meines Babys. Ich freue mich auf den Moment, wenn mein Baby das Licht der Welt erblickt, seinen ersten Atemzug nimmt und ich es in meinem Arm halten kann.

>> Der Tag, an dem mein Baby geboren wird, wird mit unfassbarem Glück und Freude erfüllt sein.

>> Die Geburt ist für mich eine sichere, wunderbare und kraftvolle Erfahrung – so wie für die unzähligen Frauen vor mir auch.

Affirmationen für die Geburt selbst

Sich selbst zu sagen, dass man mit dem Schmerz umgehen kann, kann wirklich helfen tatsächlich damit umzugehen:

>> Dieser Schmerz ist so kraftvoll, aber ich kann ihn überwinden

Dem Schmerz eine Bedeutung oder Sinn zu geben, kann helfen, sie durchzustehen. Das Leben deines Babys ist das, wofür sich diese schmerzhafte Erfahrung aushalten lässt. Dein Baby ist dein Wofür, an das du dich immer wieder erinnern kannst:

>> Ich nehme diesen Schmerz an, damit mein Baby das Licht der Welt erblicken kann

>> Ich akzeptiere den Schmerz, um mein Baby in dieser Welt willkommen zu heißen.

>> Jede Kontraktion/Wehe bringt mein Baby näher zu mir. Ich nehme diesen Schmerz an.

Wehen kommen und sie werden wieder gehen. Eine nach der anderen.

In dem Artikel Angst vor der Geburt habe ich die Geschichte von Momo und Beppo, dem Straßenkehrer aufgegriffen. Sie zeigt, wie wichtig es ist, sich nicht von den bevorstehenden Wehen entmutigen und einschüchtern zu lassen, sondern sich immer auf das Kommen und Gehen der jeweiligen Wehe zu konzentrieren. Diese Sätze können dich dabei unterstützen:

>> Die Wehen sind wie Wellen, die steigen und fallen, dich sich aufbäumen und wieder abflachen, die kommen und gehen. Sie steigen und fallen, sie kommen und gehen, …

>> Wehe für Wehe – und am Ende, halte ich mein Kleines im Arm.

Es wird sich vielleicht manchmal so anfühlen, als wäre es nicht möglich, mit der nächsten Wehe fertig zu werden. Zu wissen, dass du den nächsten Atemzug machen wirst, kann ein hilfreicher Bewältigungsmechanismus für dich sein. Atemzug für Atemzug. In Geburtsvorbereitungskursen lernst du auch Atemtechniken, die du hierfür anwenden kannst.

>> Ich atme mich / leicht durch jede einzelne Welle

>> Ich kann mich durch diese Wehe atmen

>> Meine Atemzüge sind tief, langsam und entspannt.

Vor allem, wenn es die erste Geburt ist, können sehr starke Wehen und Schmerzen die Angst auslösen, dass etwas nicht “normal” sein könnte. Die Angst führt zu Verkrampfung und Anspannung. Schreibe dir eine Affirmation auf, die dir hilft, zu vertrauen. Darauf, dass alles gut ist.

>> Alles geht gut.

>> Die Weisheit zu Gebären ist tief in mir – mein Körper weiß alles, was er braucht, ich kann ihm vertrauen.

>> Ich fühle die starken Wehen der Geburt und weiß, dass alles normal ist und natürlich voranschreitet.

>> Alles was ich tun muss ist atmen und vertrauen. Mein Körper und ich sind dazu gemacht, mein Baby zu gebären.

Affirmationen zur Entspannung deines Körpers, können tatsächlich helfen deine Muskeln zu entspannen. Du kannst also auch die körperlichen Prozesse bei der Geburt positiv und gezielt unterstützen:

>> Ich bin entspannt. Je mehr ich mich entspannen kann, desto leichter wird es sein.

>> Ich bin entspannt und entfalte meinen Körper. Mein Körper öffnet sich wie eine wundervolle Blume.

>> Mein Körper öffnet sich weit für mein Baby.

>> Mein Becken ist gelockert und öffnet sich für die Geburt.

>> Mein Körper öffnet sich, mein Geist beruhigt sich, mein Baby kommt zur Welt.

>> Ich gebe mich der Geburt hin.

>> Ich bin bereit.

Affirmationen für die Zeit nach der Geburt

Auch nach der Geburt kannst du weiterhin mit Affirmationen arbeiten. Zum Beispiel für Themen, die dir manchmal Sorgen bereiten, die dir wichtig sind oder bei denen du merkst, dass du vielleicht eher ängstliche Gedanken durch positive, stärkende Gedanken ersetzen möchtest.

>> Mein Baby und ich wissen genau wie Stillen funktioniert.

>> Stillen ist gesund und entspannend für uns beide.

>> Ich folge meinem Herzen, um mein Baby in Liebe aufwachsen zu lassen.

>> Ich vertraue auf meine Fähigkeit als Mama und meine Intuition, die mir hilft, gute Entscheidungen für mein Kind zu treffen.

>> Ich vertraue zu jeder Zeit auf meinem mütterlichen Instinkt.

>> Ich sorge auf natürliche Weise für die Gesundheit und das Wohlbefinden meines Babys.

>> Ich erkenne an, dass ich immer mein Bestes gebe. Ich weiß, dass ich eine    wundervolle Mama bin.

>> Ich sorge gut für mich selbst, damit ich auch gut für mein Kind sorgen kann.

Die Geburt, ein Wunder, welches dein Leben verändert

Deine Schwangerschaft und die Geburt sind voller Wunder und haben das Potential, dein ganzes Leben zu verändern.

Eine meiner Klientinnen in der Ergotherapie hatte mir davon erzählt, welche Veränderung sie durch ihre Schwangerschaft und die Geburt erlebt hat – trotz oder gerade wegen den Herausforderungen, was sie dadurch gelernt hat und weil sie angefangen hat, sich tiefer mit sich selbst auseinander zu setzen. Sie erzählte mir, wie die Schwangerschaft und die Geburt ihre Beziehung zu sich selbst positiv verändern hat und dass sie seitdem ihren Körper und sich selbst mehr vertrauen und liebt als jemals davor.

Ich finde ihre Worte eine schöne Perspektive und Erinnerung daran, dass es (auch bei den o.g. Techniken und Methoden) nicht darum geht, gegen die Angst zu arbeiten, nicht darum, die Geburt einfach nur zu überstehen und hinter sich zu bringen,… Es geht vielmehr darum, sich selbst zu erinnern, welches Potential der gesamte Prozess hat. Es geht darum, das Wunder geschehen zu lassen, zu beseitigen, was dem im Weg steht, sich hinzugeben und eine WUNDER-volle Erfahrung zu machen.

Du hast diese wundervolle Erfahrungen einer schönen Geburt verdient – glaube daran.
Die Geburt ist definitiv eine Herausforderung, aber es ist wahrscheinlich die schönste Erfahrung, die du machen kannst.

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