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Dammpflege vor und nach der Geburt

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Dammpflege vor und nach der Geburt

Es gibt da ein paar “schamifizierte” Themen, die meist nicht beim Kaffeekränzchen mit den Freunden besprochen werden – außer vielleicht bei “Sex and the City” – und der Bereich zwischen After und Scheide gehört da definitiv dazu. Eigentlich ist es auch ein bisschen traurig, dass im Sprachgebrauch der Begriff SCHAMbereich für unsere Intimzone benutzt wird. Kein Wunder, dass der dann schambehaftet ist, oder? Der Scham(behaftete)-Bereich Damm bekommt meistens erst vermehrt Aufmerksamkeit, wenn Frau schwanger ist und mit dem gefürchteten Dammriss und Dammschnitt konfrontiert wird. In diesem Artikel widmen wir uns also dieser Körperstelle und der speziellen Pflege, die eine Schwangerschaft mit sich bringt.

Was ist der Damm und warum ist seine Pflege so wichtig im Bezug auf die Geburt?

Der Damm (medizinisch auch als Perineum bezeichnet), ist die Körperregion zwischen After und den äußeren Geschlechtsorganen (v.a. den großen Schamlippen), unterhalb des Beckenbodens. Es ist der zentrale Teil der Dammregion und besteht aus Gewebe,, das aus Muskeln, Faszien, Unterhautfett- und Bindegewebe, Nerven und Blutgefäßen, sowie Haut gebildet wird. Seine Aufgabe ist durch die Trennung von After und Genitalbereich ein Übergreifen von Bakterien zu vermeiden.

Der Damm ist sehr sensibel und eine erogene Zone – abgesehen davon, wird ihm sonst wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Aber das ändert sich mit der Schwangerschaft. Der Damm wird bei der Geburt nämlich sehr beansprucht und muss enormen Druck standhalten. Das kann zu unangenehmen Dammrissen führen und manchmal ist auch ein Dammschnitt notwendig. Es gibt keine Garantie dafür, dass durch die entsprechende Vorbereitung und Pflege das Gewebe heil bleibt, aber das Risiko lässt sich minimieren. Es gibt Methoden, die das Gewebe rund um Damm und Scheide elastischer machen können. Damit diese aber auch ihre Wirksamkeit entfalten können, sollten die Maßnahmen vier bis sechs Wochen vor der Geburt begonnen werden.  Aber auch nach der Geburt gibt es Möglichkeiten, wie du deinen Damm ganz einfach pflegen kannst – sowohl um die Heilung von Verletzungen zu unterstützen, als auch um die Regeneration zu fördern. Ganz gleich, ob der Damm bei der Geburt verletzt wurde oder vermeintlich heil geblieben ist, er wurde durch die Geburt heftig belastet und freut sich danach über jede Pflege.

Der Artikel unterteilt sich in die Vorbereitung des Damms auf die Geburt und in die Nachsorge und du erfährst, was du konkret für deinen Damm tun kannst.

Teil 1 – Dammpflege zur Vorbereitung auf die Geburt

Dammrisse gehören zu den häufigsten Geburtsverletzungen und auch der Dammschnitt kommt noch immer häufig als medizinischer Eingriff bei der Geburt vor. Beide sind von den meisten Frauen sehr gefürchtet – und das ist auch verständlich. Schließlich können sie – je nach Ausmaß – unangenehm sein oder auch länger anhaltende Beschwerden mit sich bringen. Ob es zu Rissen im Dammbereich kommt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Davon gibt es solche, auf die wir keinen (bzw. nur bedingten) Einfluss haben, wie etwa Beschaffenheit und Dehnungsfähigkeit deines Dammgewebe oder Größe von Kopf und Schultern des Babys, und solche, auf die wir Einfluss nehmen können. Letztere schauen wir uns nun an.

Dammmassage in der Schwangerschaft

Um einem Dammriss vorzubeugen, kann man ab der 34. Schwangerschaftswoche mit einer regelmäßigen Dammmassage beginnen. Etwa drei- bis viermal pro Woche ist empfehlenswert. Natürlich kannst du sie auch täglich durchführen.

Bevor es los geht:

>> Im Vorfeld besorgst du dir ein Massageöl, dass du für die Dammmassage verwenden kannst, wie z.B. Mandelöl. Es gibt dafür spezielle Öle in der Apotheke.

>> Zur Vorbereitung ist es wichtig, dass du absolut saubere Hände und kurze Fingernägel hast.

>> Tipp: Statt es als lästiges und notwendiges Übel zu sehen, nutze die Zeit vielleicht, um dir selbst ganz bewusst Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und versuche sie so angenehm und schön wie möglich zu gestalten. Mit den passenden Umgebungsfaktoren und der entsprechenden inneren Einstellung, wird das auf jeden Fall klappen. Vielleicht magst du ja auch deinen Partner mit einbeziehen. Wichtig ist nur, dass du dich wohl fühlst. Vorbereitend kannst du dir ein Bad nehmen, damit du dich sauber fühlst und es dir leichter fällt zu entspannen. Außerdem ist das Gewebe danach besser durchblutet und weicher.

>> Nimm dir Zeit dafür, auch, wenn die Massage an sich nur ca. zehn Minuten einnimmt – schließlich soll es ja entspannt sein.

So geht´s:

>> Nehme am Besten eine halbsitzende und vor allem bequeme Position ein. Manche Frauen fällt es im Stehen allerdings einfacher, den Damm zu erreichen. Hierbei kannst du ein Bein dann leicht erhöht aufgestellt. Probiere aus, was für dich gut passt.

>> Entweder du gibst etwas Öl auf die Fingerspitzen oder du trägst es direkt entlang der Schamlippen und zwischen Scheide und Anus auf.

>> Du führst den Daumen in deine Scheide ein. Den Zeigefinger legst du von außen auf den Damm und massierst so mit kreisenden Bewegungen den inneren und äußeren Dammbereich.

>> Nun führst du zwei Finger etwa zwei bis drei Zentimeter in die Scheide ein und massierst u-förmig mit etwas Druck in Richtung Anus. Du kannst versuchen die Finger zusätzlich zu spreizen.

>> Den Druck erhöhst du, bis du eine Dehnung spüren kannst. Am Besten gehst du immer beim Ausatmen in die Dehnung und wiederholst die Bewegung strahlenförmig.

>> Immer, wenn die Dehnung stark ist, kannst du zwei bis drei Mal in die Spannung atmen und danach die Dehnung wieder lockern.

>> Abschließen versuchst du, den Damm mit dem Daumen nach außen und unten zu wölben. Du wirst dabei einen Widerstand spüren, es sollte jedoch nicht schmerzhaft sein.

Anmerkung: Später kannst du auch zwei oder drei Finger in die Scheide einführen. Du kannst im Laufe der Zeit wahrnehmen, wie Gewebe und Muskulatur immer lockerer werden und das Gefühl der Dehnung angenehmer für dich wird.

Wichtig: Die Dammmassage darf keine Schmerzen verursachen! Unsicherheiten oder Fragen kannst du immer mit deiner Hebamme klären. Sie kann dir auch die Massagetechnik zeigen und genau erklären. Generell gilt, dass du es vorher mit ihr und ggf. auch deinem Arzt absprechen solltest.

Das Heublumen-Dampfbad

Heublumenbäder können helfen, den Damm schön weich werden zu lassen.

Ab der 38. Schwangerschaftswoche kannst du dieses ein- bis zweimal pro Woche durchführen. Je näher die Geburt rückt, desto häufiger kannst du das Dampfbad wiederholen – ab dem Geburtstermin sogar täglich. Du kannst es ganz einfach zu Hause durchführen und selbst vorbereiten. Die Heublumen gibt es getrocknet oder in flüssiger Form in der Apotheke.

Übrigens: Manche Frauen wenden es auch kurz vor der Geburt an, wenn die Wehen eingesetzt haben, um den Beckenboden und Damm weich und nachgiebig werden zu lassen.

Und so geht´s:

>> Du kannst einen großen Topf verwenden (oder ein Bidet) und füllst diesen mit heißem, kochenden Wasser und gibst etwa eine handvoll getrockneter Heublumen in das Wasser.

>> Setze dich anschließend für ca. 10 Min. über das Dampfbad. Aber Achtung: auf keinen Fall direkt in das Heublumenbad setzten – Verbrennungsgefahr!

>> Unterbreche das Sitzbad, sollte es dir zu heiß sein und lasse das Wasser erst etwas abkühlen.

>> Achte auf dein Gefühl und was dir gut tut – auch im Bezug auf Dauer und Häufigkeit der Anwendung.

Was sonst noch hilft und schützt

Eine präventiven Maßnahmen, um einen Dammriss zu vermeiden, ist eine gute Geburtshilfe. Wenn Frauen bei der Geburt permanent und gut betreut und angeleitet werden, finden nachweislich deutlich weniger Dammschnitte statt. Es gibt auch Studien, die den Zusammenhang zwischen einer intensiven Geburtshilfe/-betreuung und einer komplikationsfreien Geburt belegen. Daher ist die konstante und richtige Betreuung der gebärenden Mutter während der Geburt auch so wichtig. Die Hebamme und eine Doula können beispielsweise unterstützen.

Der sogenannte Dammschutz ist ein Handgriff, der das Gewebe während der Austreibungsphase schützen soll. Diese (Unter-)Stützung des Dammgewebes durch die Hebamme und die Regulation der Geschwindigkeit mit der des Baby den Geburtskanal durchschreitet sind weitere Faktoren. ine Hand für eine warme Kompresse am Damm oder zur Regulierung einer sehr schnellen Geburt des Köpfchens kann aber hilfreich sein.

Hebammen wissen, wie sich ein Dammschnitt vermeiden lässt und was getan werden kann, um bei der Geburt Verletzungen am Damm zu vermeiden bzw. zu verringern. Dazu gehört etwa das Erwärmen des Damms mit nassen, warmen Tüchern. Das Gewebe braucht Zeit, um sich zu dehnen und Platz für den Kopf des Kindes zu machen. Dieser Trick kann helfen.

Desweiteren hat die Geburtsposition enormen Einfluss auf den Damm. Die aufrechte Geburtspositionen entlasten ihn insbesondere. Welche Geburtspositionen es gibt und was Vor- und Nachteile sind, kannst du in diesem Artikel nachlesen.

Auch die Wassergeburt hat große Vorteile was die Entlastung des Dammes und die Vermeidung von Rissen betrifft. Das Gewebe wird im Wasser besonders weich und elastisch. Das Wasser selbst übernimmt den Dammschutz durch seinen natürlichen Widerstand. Eine aufrechte Gebärposition im Wasser ist also optimal als Prophylaxe.

Durch Beckenbodenübungen in der Schwangerschaft wird die Muskulatur trainiert und besser durchblutet. Ein gut durchbluteter Muskel ist auch dehnfähiger. Daneben ist es auch wichtig, dass du deine Wahrnehmung und Empfindsamkeit in diesem Bereich trainierst und so lernst, deinen Beckenboden bewusst zu spüren und zu entspannen.

Teil 2 – Dammpflege nach der Geburt

Wenn sich das Kleine, mit Köpfchen voran, durch den Geburtskanal auf den Weg “nach Draußen” macht, wird der Damm ganz schön strapaziert und belastet. Durch den Druck und die Dehnung wird er sehr beansprucht und nicht selten reißt dadurch das Gewebe zwischen Scheide und After. Die Verletzung wird  je nach Ausmaß und Größe in Dammrisse des ersten, zweiten, dritten und vierten Grades eingeteilt.

Dehnt sich die Scheidenöffnung bei der Geburt nicht ausreichend oder kommt es zu Komplikationen, führt der Arzt bei gegebener medizinischer Indikation einen Dammschnitt durch.

Besser ist es jedoch, wenn sich das Gewebe selbst hilft und von selbst reißt, statt geschnitten zu werden, da Risse weniger Komplikationen mit sich bringen und besser abheilen als Schnitte. Die Heilung ist bei Dammrissen schneller, weil wichtige Nervenbahnen beim natürlichen Einreisen in der Regel nicht betroffen sind, beim Schnitt allerdings durchtrennt werden. Außerdem werden Schnitte nicht immer sauber und präzise genäht und können dann ganz unschöne und unangenehme Beschwerden mit sich bringen. Ich sag nur: VerDAMMt und zugenäht!

Heilung von Dammriss und Dammschnitt

Wie lange die Heilung nach einem Dammriss oder Dammschnitt dauert, ist abhängig von dessen Länge und Tiefe, der eigenen Wundheilung und falls genäht wurde auch von der Nahttechnik. Aber es gibt ein paar Dinge, mit denen man zur Heilung beitragen kann.

In jedem Fall ist eine Nachpflege des Dammes wichtig und hilfreich – auch, wenn er vermeintlich heil geblieben ist. Das Gewebe in diesem Bereich wurde stark beansprucht und hat sich sehr schnell und stark gedehnt. Deswegen kann es gut ein bisschen Pflege vertragen.

Kühlen

Du kannst durch Kühlen das Abschwellen des Damms begünstigen und Schmerzen lindern. Zum Beispiel, in dem du einen Coolpack in Stoff oder Papiertuch wickelst und vorsichtig auf diesen Bereich legst. Du kannst auch Einlagen/Tücher mit pflegendem Öl tränken, diese einfrieren und an den Damm legen. Das Oliven- oder Sonnenblumenöl beispielsweise kann zudem helfen, die Narbe geschmeidiger zu machen. Du kannst auch die bio-aktiven Multi-Gyn Kompressen verwenden, die abschwellend und kühlend wirken.

Wichtig ist, dass mit dem Kühlen möglichst bald nach der Geburt zu beginnen. Hämatome können dadurch auch vorgebeugt werden.

Hygiene

Wichtig ist, auf eine gute Intimhygiene zu achten. Binden und Einlagen solltest du so oft wie möglich wechseln, um die Wunde zu trocken halten und Infektionen zu vermeiden. Es ist gut, der Wunde viel Luft zu gönnen – beispielsweise, wenn du im Bett liegst. Als  Unterlage kannst du ein altes Handtuch nehmen.

Sitzbäder

Hebammen empfehlen gerne lauwarme Sitzbäder mit speziellen heilungsfördernden Kräutern oder Pulvern. Diese Zusätze sind sehr wohltuend, fühlen sich erfrischend an, sind entzündungshemmend und heilend. Welche Kräuter-Zusätze du verwenden kannst, kannst du in der Apotheke oder bei deiner Hebamme erfragen.

Ein Sitzbad ist eine angenehme und heilungsfördernde Maßnahme, allerdings ist zu oft und zu lange auch nicht gut, weil dadurch die heilende Wunde möglicherweise wieder aufweichen könnte.

Sprays

Spezielle Regenerationssprays (wie z.B. von Motherlove) sind eine gute Alternative oder Ergänzung zu den Sitzbädern. Im Vergleich zu diesen können die Sprays mehrfach am Tag (ungefähr alle zwei bis vier Stunden) angewandt werden. Sie wirken heilungsfördernd, entspannend und erfrischend.

Der Pipi-Trick

Wenn der Urin beim Pipi machen brennt, kannst du zu einem ganz einfach Trick greifen: Fülle dir vorab einen Messbecher mit lauwarmem Wasser und gieße es beim Wasserlassen einfach über die Wunde. Manche Frauen stellen sich auch in die Dusche und nehmen statt des Bechers die Brause mit einem sanften Wasserstrahl.

Schöner Nebeneffekt ist, wenn du dich dadurch auch gleich frischer fühlst, denn oft haben Frauen das Bedürfnis, sich wegen des Wochenflusses häufig zu waschen. Ein paar Tropfen Lavendelöl können für zusätzliche Frische sorgen und die Zugabe von Calendula-Essenz die Heilung unterstützen.

Anmerkung: Viel Wasser trinken ist wichtig – auch wenn das Pinckeln unangenehm sein kann und Frau am liebsten weniger trinken würde, um weniger oft auf Toilette zu müssen. Viel Wasser zu trinken hilft, dass der Urin weniger “scharf” ist und dadurch auch weniger brennt.

Spritzfalsche statt Klopapier

Du kannst eine Spritzflasche einsetzen, um dir das Wischen mit Klopapier zu ersparen, was nach der Geburt einfach nicht angenehm ist – egal wie teuer und weich dieses auch sein mag. Die Spritzflaschen kannst du ganz einfach online kaufen oder in der Apotheke.

Schöner Nebeneffekt ist die Kühlung durch das Wasser.

Liegen statt sitzen

Es heißt nicht umsonst Wochenbett. Nach Dammverletzungen gilt: etwa fünf Tage lang nicht sitzen oder zumindest so wenig wie möglich. Auch Laufen solltest du vermeiden und wenn du läufst, dann achte darauf nur kleine Schritte zu machen, damit die Wunde nicht so stark beansprucht wird. Halte deine Beine möglichst nahe nebeneinander und vermeide in der ersten Wochen im Schneidersitz zu sitzen – auch wenn du keine Schmerzen hast. Generell gilt: Druck auf den Dammbereich und Spannung und Zug auf die Naht stören den Heilungsprozess und verhindern eine optimale Heilung.

Nach ca. fünf bis sieben Tagen kannst du langsam wieder sitzen, z.B. auf einem dicken Kissen. Achte dabei gut auf dich und deinen Dammbereich. Wenn du Schmerzen hast, ist das ein Hinweis von deinem Körper, dass es noch zu viel ist und du mehr Liegen und dich schonen solltest.

Narben-Massage

Eine wirksame Behandlungsmethode von verheilten Damm-Nähten und Narben ist die Massage mit einer speziellen Narbensalbe (z.B. A.P.M. Creme) oder entsprechendem Öl.

Wie du die Massage durch führst und ab wann, ist unbedingt mit deiner Hebamme abzusprechen.

Nachsorge durch die Hebamme

Vor allem bei einem Dammschnitt und genähten Rissen ist es wichtig, dass die Hebamme die Naht regelmäßig anschaut. Sie prüft, ob sich die Blutergüsse zurückblicken, Entzündungen auftreten könnten, etc. und kann dich auch so gut unterstützen und dir Tipps an die Hand geben.

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